Sonntag, 8. März 2009

Februar Highlights

Endgegner-Wochenende in Monterrey

Die Bezeichnung „Endgegner“ wurde von gewissen Vanille- und Schokobären kreiert und beschreibt extreme, sehr unterhaltsame, Partyreiche Wochenenden.

Vom Flughafen abgeholt, gleich mit dem ersten lokalen Bier versorgt und ne Stunde später schon auf der Tanzfläche in einem angesagten Club gestanden. Dort bis in die morgenstunden gefeiert und dann das legandäre „gelbe Haus“ besucht – die Tacos um 6 Uhr früh sind doch immer die Besten!

Da unsere Gastgeber an alles gedacht haben, ging es am Samstag dann auf Stadtbesichtigung. Von einen Erhöhung hatten wir einen super Ausblick auf die Monterrey, anschliessend wurde so noch etwas durch die Stadt gebummelt und dann exklusiv am Fluss gespeisst. Da Mädels und Jungs dieses WE häuslich streng getrennt waren, haben wir Frauen am abend erst mal die Gelegenheit alle Themen zu besprechen, die bei 5 Mädels so anfallen - hätten wohl locker die ganze Nacht ausgefüllt… wenn unsere Männer nicht schon auf uns in der Uma Bar gewartet hätten und so hieß es: Auf zur nächsten Party!

Sonntag morgen wurde dann entspannt gebruncht – und dann musste ich schon wieder Abschied nehmen…

Steffi und Tobi – vielen Dank für dieses WE!

Besuch aus Deutschland

Am 5. Februar war es endlich so weit und Katrin und Maik sind am Busbahnhof in Querétaro angekommen. Hinter ihnen lag ein Tag voller Eindrücke in Mexico City, doch auch bei mir sollte es ihnen nicht langweilig werden. So ging es gleich am nächsten morgen auf in die Kolonialstadt San Miguel de Allende, nachmittags wurde dann in einer Thermalquelle in der Nähe entspannt (nach dem langen Flug genau das richtige für die beiden) und abends wurden die ersten Tacos verspeist und anschließend zu Salsa-rhythmen getanzt.

Am Samstag ist dann Markus aus Guanajuato eingetroffen und so ging es nach leichter Erfrischung im Coffee shop (ups, wenn der To-go-Becher nachgibt ;-) zu den Giganten in Tula, danach auf eine Tortilla-Suppe ins malerische Tequisquiapan und dann noch zu dem magischen Felsen in Bernal (wer in seiner Nähe wohnt wird angeblich uralt und die Kühe dort geben die beste Milch) Naja, wir waren zwar nur kurz bei ihm, aber vielleicht hat die seine Wirkung ja auch auf uns gestrahlt …

Zum Abendessen habe ich meine Gäste in meine Lieblings-Tacobude geschleppt. Der Abend endete dann mit einer kleinen Kneipentour durch Queretaro, geführt von meinem Kollegen Alvaro. Eindeutiger Getränkefavorit des abends: Palomas (Tequila-mit Toronja)

Leider verging das WE viel zu schnell …. Aber für Katrin und Maik hatte die Abenteuer-Reise durch Mexiko ja gerade erst begonnen … Bin gespannt auf die Berichte!



1 Kommentar:

Julchen hat gesagt…

Salsa tanzen erinnert mich immer an unseren super Abend in Berlin. Werde hier statt Tangokurs wohl doch noch lieber einen Salsakurs machen. Ein schönes Wochenende, Liebe Grüße Julia